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Neuigkeiten vom Volleyball

Regelkunde Schiedsgericht...

So hieß das Motto des letztes Spieltages in der Meisterrunde in der zweiten Kreisunion.

Da unsere dritte Herrenmannschaft schon im Vorfeld als "Meister" der 2. Kreisunion fest stand, konnten wir ganz unverkrampft an den letzten Spieltag der Saison gehen.

Im ersten Spiel des Tages spielte der DSSV gegen den Boxdorfer VC II. Bis dato war dies die einzigste Mannschaft, die uns in der aktuellen Saison im Vorfeld schlagen konnte. Dementsprechend waren wir motiviert, uns für die 2:3 Niederlage zu revanchieren. Mit einem neuen Spielsystem gelang es uns recht deutlich 3:1 zu gewinnen.

Nachholespiel entfällt

Die zweite Herrenmannschaft der Königsteiner VG hat gestern das Nachholespiel am morgigen Samstag abgesagt.

Geschafft... 1.Damen sind aufgestiegen

Der Aufstieg ist geschafft, die Frauen von Regio-Meister DresdnerSSV schmettern und blocken kommende Saison in der 2.Bundesliga Süd. "Wir sind oben. Es wird keine Aufstiegsspiele geben, habe ich vom Verband erfahren", freut sich DSSV-Trainer Volker Grochau. Und erklärt: "Die Aufstiegspartien hätten uns Termin- und Personalprobleme gebracht.

Was bitte ist eigentlich „Konstanz“ ???

14.Spieltag, 05.April 2008:
DSSV vs USV TU Dresden II 3:1 (27:29/ 25:16/ 26:24/ 25:19)
DSSV vs SV Kaupa Neuwiese 2:3 (25:20/ 21:25/ 29:27/ 16:25/ 12:15)

Mit diesen Worten lässt sich unsere Leistung vom 14.Spieltag wohl am besten beschreiben.

Im ersten Spiel gegen den Tabellenführer USV TU Dresden II wollten alle gewinnen und sich unbedingt ein zweites Mal gegen diese erfahrene Mannschaft durchsetzen. Von Anfang an bekamen die zahlreichen und lautstarken Zuschauer von beiden Teams etwas geboten. Gute Aktionen auf beiden Seiten führten dazu, dass sich niemand wirklich absetzen konnte…zumindest nicht bis kurz vor Schluss. Denn auf einmal hatten wir bei 24:22 Satzball…und versagten mal wieder an den eigenen Nerven und verloren den Satz mit 27:29. Aber da dieses ‚Kuriosum’ in letzter Zeit sehr oft vorkam, sollte es jetzt noch keinen Grund zur Beunruhigung geben. Gab es auch nicht, denn während wir den spielerischen und kämpferischen Level halten konnten, ließ TU deutlich nach, nahm sich eine ‚Auszeit’ und wir gewannen den Satz ohne große Gegenwehr zu 16. Den 3.Satz wollten dann wieder beide Mannschaften gewinnen, dementsprechend eng ging es auch zu. Und nachdem wir den ersten Satz trotz Führung noch abgegeben hatten, erging es nun TU ebenso und wir gewannen nach spannendem Finnish mit 26:24. Nach diesem Satz schwanden bei TU wie nach dem ersten Satz die Kräfte. Und nachdem ihr Hauptangreifer Mitte des Satzes klar und deutlich zeigte, dass er das Spiel als verloren ansah und keinen Bock mehr hatte, war es für uns kein Problem mehr den Satz mit 25:19 und somit das Spiel mit 3:1 für uns zu entscheiden.

Nun war es an uns die Leistung aus dem ersten Spiel zu bestätigen und auch das zweite Spiel gegen Kaupa Neuwiese siegreich zu gestalten, da uns ja sonst der Sieg gegen TU im Hinblick auf die Tabelle nicht wirklich viel genützt hätte.

Der erste Satz sah auch gar nicht so schlecht aus. Nicht spielerisch überzeugend aber dennoch dominant gewannen wir den Durchgang zu 20. Doch mit Beginn des zweiten Satzes wurde es ein ganz anderes, ausgeglicheneres Spiel. Kaupa hat zwar nicht die sprunggewaltigsten oder schlaggewaltigsten Spieler, dafür aber eine Abwehr, die jeden Gegner ins wanken bringen kann. Und genau das passierte anschließend mit uns. Es gab keine leichten Punkte mehr, Kaupa war nahezu an jedem unserer Angriffe dran und brachte sehr viele Bälle zurück. Und das ist ja bekanntlich etwas, was uns gar nicht schmeckt. Dementsprechend verloren wir Satz Nummero 2 mit 21:25. Zum Glück haben wir ja nicht nur eine Hau-drauf-was-der-Arm-hergibt-Fraktion sondern auch blockstarke Leute. Und genau diese Stärke sorgte dafür, dass wir den erneut mit Überlänge gespielten dritten Satz wie schon gegen TU für uns entscheiden konnten. Alles sah also so aus, als ob wir trotz der Tatsache, dass die gesamte Mannschaft nach dem TU ein bis zwei Gänge runtergeschaltet hatte, auch das zweite Spiel gewinnen würden bzw. könnten…alles, bis auf die Spieler von Kaupa. Denn die zerlegten uns im anschließenden 4.Satz in unsere Einzelteile und glichen durch ein 25:16 zum 2:2 nach Sätzen aus. Also wieder Tiebreak, wie schon im Hinspiel. Und bis zum zwischenzeitlichen 4:1 und 6:3 sah auch alles ganz gut aus. Doch dann machte Kaupa 6 Punkte in Folge und auf einmal waren wir auf der Verliererstraße. Beim Stand von 9:12 zeigte sich noch mal unserer Stärke und wir ‚blockten’ uns zum 12:12. Doch drei unkonzentrierte und durchaus vermeidbare Aktionen später hatten wir uns selbst doch um den möglichen zweiten Heimsieg an diesem Tag gebracht und wir verloren das Spiel mit 2:3.

Vielen Dank an die vielen lautstarken Fans für die tolle Unterstützung !!!

(geschrieben von Steffen Hockarth)

Pure Auswärtsschwäche

12. Spieltag, 08.März 2008:
DSSV vs MSV Bautzen 04 1:3

13.Spieltag, 29.März 2008:
DSSV vs HSG Turbine Zittau 2:3

Nachdem es nach dem 11. Spieltag und den Heimsiegen gegen MoMi und Bautzen ja noch hieß, dass wir wichtige Punkte für den angestrebten Aufstieg in die Sachsenliga geholt haben, wurden wir in den darauffolgenden Spieltagen 12 und 13 von Bautzen und Zittau wieder ganz schnell auf den Boden der Tatsachen geholt.

Mit sieben Leuten fuhren wir am 8.März nach Bautzen und ließen uns nach ausgeglichenem Beginn 1:3 aus der Halle schießen. Im Anschluss zeigte uns dann Freital eindrucksvoll, wie man auch in Bautzen gewinnen kann.

Und am letzten Samstag (29.März), an dem wir dann auf einmal nur noch zu sechst waren, zeigte uns auch Zittau, dass es nicht ausreicht zwei halbwegs normale und konstante Sätze zu spielen um ein Spiel zu gewinnen. Da wir das aber zur Zeit nur maximal zwei Sätze können, verloren wir von möglichen vier Sätzen zwei; d.h. am Ende lag wieder mal der Gegner vorn und gewann das Spiel am Ende glücklich aber verdient mit 3:2.

Hervor zu heben ist vielleicht noch, dass Matze auf seiner Mittelblockerposition nie vom generischen Block zu stoppen war und im Angriff wahrscheinlich eine 100-Prozent-Quote gegen Zittau hatte.

Fazit des Spieltages: Wenn wir mit dieser „Mannschaftlichen Geschlossenheit“ weiterspielen werden wir keines der verbleibenden 4 Spiele gewinnen und können froh sein, dass diese Phase nicht schon früher angefangen hat. Da wären wir jetzt nämlich erster Anwärter auf einen Abstiegsplatz.

(geschrieben von Steffen Hockarth)

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