Sie sind hier

Neuigkeiten vom Volleyball

Stadtderby

26. September '08 - 3. Spieltag

Am Freitagabend stand die zweite Frauenmannschaft des Dresdner SSV dem DCS II auf dem Spielfeld gegenüber. Zielsetzung für das Spiel war es, das eigene System sauber durchzuspielen, egal welches Ergebnis am Ende auf dem Spielprotokoll zu sehen sein sollte.

Die ersten beiden Spiele in der 2. Bundesliga

Im ersten Spiel unterlagen unsere Damen dem VV Grimma mit 0:3 (21:25;16:25;17;25). Vom Ergebnis her sieht das sehr deutlich aus, war aber vom Spielverlauf her nicht ganz so. Bis zur Satzhälfte konnte das Team sehr gut mithalten, hatte sogar die Führung inne. Jedoch gaben mehrere Fehler in der Annahme stets den Ausschlag für eine deutliche Führung für die Damen aus Grimma. Die Fehler in der Annahme und dem Aufschlag waren eindeutig zu hoch. Sicher war auch die Aufregung vor dem ersten Spiel in der neuen Spielklasse nicht zu übersehen.

2. Bundesliga: Heimspiel gegen SWE Volley-Team

Am kommenden Samstag (20. September) empfangen unsere Damen die Mannschaft vom SWE Volley-Team aus Erfurt.

Um unsere Mädels möglichst lautstark anzufeuern, laden wir hierzu alle Interessenten, Fans, Unterstützer und natürlich auch Vereinsmitglieder recht herzlich ein. Beginn ist 18 Uhr in der Halle des Schulsportzentrums im Ostragehege (Messering 2a).

Volleyballer starten in die neue Saison 2008/09

Am Samstag haben unsere drei Mannschaften mit dem höchsten Spielrecht die ersten Punktspiele in der neuen Saison bestritten.

Dabei kam es zu gemischten Ergebnissen: in der 2. Bundesliga mußten sich die Damen um Volker Grochau in 70 min. dem VV Grimma mit 3:0 geschlagen geben. Auch die Männer um Trainer Maik Steuer kamen bei der zweiten Mannschaft der TU Dresden (Sachsenliga) glatt mit 3:0 unter die Räder.

1. Herrenmannschaft startet mit Niederlage

Mit einer desolaten Mannschaftsleistung ist man beim Spiel gegen TU Dresden II in die Sachsenliga gestartet. Die Niederlage nur auf das überforderte Schiedsgericht zu schieben wäre falsch, denn unnötige Fehler und Unentschlossenheit im eigenen Angriff machte es den Hausherren ziemlich einfach. TU Dresden II machte das, was sie am besten können: sicheren Volleyball spielen und auf Fehler der Gegner warten. Man war nicht in der Lage eine Führung zu behaupten und machte den Gegner durch Eigenfehler immer stärker und das Satz für Satz.

Seiten