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1. Damen wollen hoch...

Regionalliga-Spitzenreiter DresdnerSSV hat beim Spielwart die Bereitschaftserklärung abgegeben, kommende Saison in der 2.Bundesliga anzutreten. Trainer Volker Grochau: "Das heißt, es gibt keinen Rückzieher mehr. Allerdings ist noch offen, ob wir Aufstiegsspiele bestreiten müssen. Das wissen wir spätestens Mitte Mai." Die DSSV-Frauen haben in der Regionalliga 30:0 Punkte auf dem Konto, müssen zum Halali am Sonnabend nur noch zum Schlusslicht SV BW Gebesee (4:26 Punkte) antreten.

Quelle: Morgenpost Dresden

1.Damen nicht zu stoppen…

im Spitzenspiel beim VC Gotha setzte man sich souverän mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:19) durch. Die Grochau Schützlinge agierten von Beginn an druckvoll, konzentriert und spielerisch überzeugend. „Das war eine absolut tolle Vorstellung der Mannschaft“, freute sich Trainer Volker Grochau.

gelungener Jahresabschluss...

Im letzten Spiel des Jahes war die Mannschaft von SWE Volley Team Erfurt II zu Gast in Dresden. Eine gewohnt geschlossene Mannschaftsleistung brachte einen ungefährdeten

3:0 (25:20, 25:20, 25:15) Sieg. Trainer Volker Grochau konnte allen seinen Spielerinnen wieder einen Einsatz gewähren und durch die Niederlage der DSC-Reserve gegen VC Gotha wurde der Platz an der Sonne sogar leicht ausgebaut.

Wir wünschen dem gesamten Team ein besinnliches Weihnachtsfest und einen fleißigen Weihnachtsmann.

Wir sind Herbstmeister !!

Erstmals dürfen sich die Grochau-Schützlinge Herbstmeister nennen und verteidigten auch im letzten Spiel der Hinserie den Platz an der Sonne. Gegen den SV BW Gebesee gab es ein klares 3:0 (25:15, 25:20, 25:19). Trainer Volker Grochau konnte auch wie schon im letzten Spiel allen seinen Spielerinnen Einsatzchancen gewähren.

Wir gratulieren der gesamten Mannschaft zu diesem Erfolg und hoffen, dass auch im letzten Spiel des Jahres gegen SWE Volley Team Erfurt II ein Sieg rausspringen wird.

Tabellenspitze verteidigt...

Beim FSV Reichenbach ließen die 1. Damen nichts anbrennen und gewann sicher mit 3:0 (25:15, 25:12, 25:22). Gegen einen in allen belangen unterlegenen Gegner konnte es sich Trainer Volker Grochau leisten, seinen kompletten Kader Einsatzchancen einzuräumen. Dennoch geriet der Sieg nie in Gefahr.

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